Fortbildung

Als TeilnehmerInnen in meinen Fortbildungen sind Sie für mich viel mehr als passiv Zuhörende – Sie bekommen die Chance, Gestaltende zu werden. Natürlich gibt es auch Theorieinput, bei meinen Veranstaltungen und Workshops vor Ort in den Kitas überwiegt jedoch das Selbsterarbeiten in Gruppen. Oft bietet die Praxisbeobachtung im Vorfeld, bei längeren Prozessen und Inhouse-Seminaren, Ihnen und mir die Chance, die Themen mit Beispielen aus Ihrem Alltag anzugehen.

Die Themen meiner Fort-und Weiterbildungen für pädagogische Fachkräfte und Kita- Leitungen reichen von Beobachtung und Dokumentation über Offene Arbeit, Kinderrechte, Partizipation, Beschwerdemanagement für Kita-Kinder und Begleitung von Krippen-Kindern bis hin zur Ausarbeitung einer Konzeption.

Mein Angebot für Sie

Fortbildungen: Schwerpunkt 0-3-Jährige

  • Beobachten und Verstehen: Kinder unter drei (Ansatz Emmi Pikler)

    Mit Beobachtungen und Erfahrungen in der Arbeit im Waisenhaus Lóczy konnte die ungarische Kinderärztin Emmi Pikler (1902-1984) pädagogische Prinzipien entwickeln, die noch heute aktuell sind für die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren. Die liebevolle Begleitung und die Achtsamkeit gegenüber dem Kind in seiner individuellen Entwicklung, aber auch das Vertrauen in die Fähigkeiten des Kindes spielen ebenso eine Rolle wie das interessierte beobachten des Kindes oder die beziehungsvolle Pflege. Hier steht die Wertschätzung des Kindes im Vordergrund, die vom Erwachsenen ausgeht.

  • Schlüsselsituationen und deren Assistenz
  • Achtsamkeit in der Frühpädagogik
  • Umgang mit der eigenen Emotionalität im Erziehungsalltag
  • Konfliktassistenz
  • Autonomiephase kennen und professionell begleiten
  • Alltagsgestaltung in der Krippe

Es gibt noch viele Themen, die ich gerne mit Ihnen bearbeite. Kontaktieren Sie mich gern. Ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen!

Fortbildungen: Schwerpunkt 0-10-Jährige

  • Auf den Blickwinkel kommt es an: Kinder entdecken und begleiten mit den Lerngeschichten

    Ein Herzensthema von mir sind Einführung, nachhaltige Umsetzung und Weiterentwicklung von Lerngeschichten in der Kita. Hier überzeugt mich vor allem das dialogorientierte Handeln, bei dem man mit dem Kind in Beziehung geht, bevor beschrieben wird, wie es handelt.
    Als Begabtenpädagogin habe ich erlebt, dass sich das Konzept der Lerngeschichten auch wunderbar eignet, um entwicklungsbeschleunigte Kinder zu entdecken und mit ihnen individuelle Schritte der Begleitung zu gehen, genauso wie entwicklungsverzögerte Kinder. Schließlich haben alle in ihrer Individualität ein Recht auf Beachtung.

  • „Versteh mich doch bitte!“ Kinder mit herausforderndem Verhalten begleiten

    Hier geht es um das Erkennen und Begleiten von Kindern, die auffallen, weil sie anders sind als andere. Das Modul soll das Wissen der Fachkräfte auffrischen und dafür sensibilisieren, dass Kinder mit besonderen Begabungen keine Wesen vom anderen Stern sind. Sie sind auch keine Problemkinder, die eine Spezialbehandlung benötigen. Kinder mit besonderen Begabungen sind zunächst einfach Kinder. Es gibt sie in jeder Kita und sie haben es wie alle anderen verdient, ihren Bedürfnissen angemessen begleitet zu werden. Unter diesen Kindern gibt es Kinder, die schneller sind als andere, eventuell kann sich hier schon eine Hochbegabung abzeichnen.

  • Was ist normal? Grenzsteine der Entwicklung nach Michaelis, Grundlage und Anwendung
  • Was bedeutet „Dialog mit dem Kind“ bei der Gestaltung des Portfolios?
  • Partizipation ist ein Schlüssel zu Bildung und Demokratie
  • Beschweren erwünscht
  • Begleitung einer Konzeptionserstellung
  • Offene Arbeit: offen sein für die Bedürfnisse der Kinder
  • Wie sehen Räume aus, die Kinder in ihrer Bildung unterstützen?
  • Qualifizierung für die Schulkindbetreuung
Fortbildung - Ingrid E. Schulz
Fortbildung - Ingrid E. Schulz
Fortbildung - Ingrid E. Schulz